Wichtige Orte meiner Kindheit

Geburtsort

Eppendorfer Krankenhaus

Geburtshaus

Schottmüllerstr. 40

Schule Schottmüllerstraße

Karstadt Eppendorf.

Bei Regen haben wir Straßenkinder gerne dort gespielt.

"Aale-Aale" hat häufig vor dem Eingang von Karstadt Eppendorf gesessen.

Konditorei Lindtner seit 1944
Konditorei Lindtner seit 1944

Letzte Aktualisierung:

25.04.2020

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Familien

Oetling

Die Familie Oetling kam ursprünglich aus Bremen, wirkte aber wesentlich in Hamburg. Es gab eine Firma Gebrüder Oetling und eine Reederei Oetling Gebrüder. Der Name taucht im Zusammenhang mit Banken und Kaffee auf.

Folgende Familienmitglieder sind mir namentlich bekannt: 

 

Adolf Oetling, Aufsichtsrat  Deutsche Bank

Georg Gottlieb Oetling, gest.1895 in Hamburg 

Bernhard Emil Oetling, gest.1895 in Nicaragua

Gerhard Heinrich Alexander Oetling, gest.10.9.1898 in Hamburg

Walter Oetling, Leutnant der Reserve, gefallen 1917

Alexander Friedrich Oetling, Leutnant der Reserve, gefallen 1918

Dr. Carl Oetling , Patente, verh. mit

Kläre Oetling, geb. Kirsten 

Friedrich Wilhelm Oetling, gest. 11.11.1935 in Hamburg, verheiratet mit Martha Susanne Kirsten, gest. 1940

Tochter Esther Olga Oetling, geb. 1899, verheiratet Mutzenbecher und Heldmann

Julius Friedrich Jacob Oetling

  

copyright Vitavia CC Wikipedia
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Ohlsdorf

Grablage W 21, 127-40

Das erste Grabmal wurde 

1897 errichtet.

Heinrich Ueberbacher war der Bildhauer.

 

Bestattet wurden hier:

Georg Gottlieb Oetling *30.3.1828 in Bremen; †17.10.1895 in Hamburg

 

Bernhard Emil Oetling *10.7.1858 in Hamburg; †26.6.1895 in Nikaragua.

 

Auffällig, das Mädchen trägt nur ein Tuch um die Hüften.

Copyright Vitavia CC Wikipedia
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Ohlsdorf

Grablage W 24, 21-36

1901 wurde das Denkmal aufgestellt.

 

Gerhard Heinrich Alexander Oetling

*25.5.1822 in Bremen; †10.9.1898 in Hamburg

 

 Friedrich Wilhelm Oetling  * 19.8.1861 in Hamburg;     † 11.11.1935 in Hamburg.

 

Martha Oetling,

geb.Kirsten,      

* am 6. Mai 1870 in Hmb;    † 21.Febr. 1940 in Hmb

Bildhauer Hans Hartmann-McLean 

Copyright Vitavia CC Wikipedia
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Ohlsdorf

Grablage W 24, 67-74

Familiengrab Adolf Oetling.

 

1912 wurde dieses Grabmal aufgestellt.

 

Gustav Adolf Oetling, *21.10.1832 in Bremen; †21.1.1911 in Hamburg. 

 

Baumwollkaufmann und im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Eine Zeitlang war er deutscher Konsul in Mexiko.

Ihm gehörte ab 1880 das heutige Gästehaus des Senats am Feenteich.

Familie Friedrich Wilhelm                                          und Martha Susanne Oetling, geb. Kirsten

Kaufmann zu Hamburg und Mexico

Friedrich Oetling                                 Martha Oetling, geb. Kirsten

 * 1861    + 1935                                  * 1870    + 1940

mit ihren Kindern Alexander, *1891, Walter, *1894 und  Maria, *1895

Alexander Friedrich Oetling

Leutnant der Reserve

Riesenflugzeug Ersatzabteilung

* 06.02.1891 Hamburg

+ 04.03.1918 Döberitz

 

Großvater von Beatriz Oetling, die mir Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Walter Oetling

Leutnant der Reserve

Kasta 23

* 05.02.1894 Hamburg

+ 09.08.1917 Nieuport

Friedhof Ohlsdorf

Grablage W 24, 21-36

Der Gedenkstein wurde 1919 für für die beiden Kampfflieger gestaltet vom Bildhauer  Hartmann-McLean. 

Fam. Alexander und Margarethe Oetling, geb. Bourjeau

Margarethe Oetling, geb. Bourjeau,

wiederverm. Sander

* 1896  + 1969

 

Zwei Jahre nach der Eheschließung am 10.09 1916 verunglückte Alexander Oetling tödlich.

Der Sohn Alexander Walter blieb Einzelkind.

 

Margarete heiratete 1921 den Rechtsanwalt Heinz Sander.

Sie hatten zwei weitere gemeinsame Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Haus am Leinpfad 17 gehörte der Familie Oetling / Sander

bis ca.1985.

Fam. Alexander Walter                                              und Karin Gabriela Thora Oetling, geb. Ihnen

Das Paar hat 1949 in Hamburg geheirateten und ging bald nach Mexiko.

Zwei Kinder kamen zur Welt:

Ralph Alexander Carl

* 15.10. 1950 in Hamburg

Beatriz Cristina  Sibila Victoria

* 28.10.1955 in Mexico-City 

 

Die Eltern von Karin Oetling, die Familie Werner Ihnen, hatte auch ein Domizil im Leinpfad.

Die Enkelin Beatriz konnte bei Besuchen in Hamburg als Fünfjährige zu Fuß alle Großeltern erreichen.

WERNER IHNEN

Werner Ihnen führte einen bedeutenden Kaffeegroßhandel.

Die Firma hatte ursprünglich ihren Sitz in Reinbek bei Hamburg und war von Ihnens Vater gegründet worden. Noch heute gibt es dort eine Robert-Ihnen-Straße. Ein großes Stück Gelände heißt Ihnenpark.

 

1950 hat der Spiegel eine Titelgeschichte zu ihm veröffentlicht.

Fanny Oetling

geb. Eversmann (Hugo)

+ 1846  * 1924

 verheiratet mit Georg Oetling

 

H. Siebert (1847-1879) hat die Eheleute Georg und Fanny Oetling 1871 porträtiert.

Zwei Porträts im Oval, Pastell und Tempera auf Papier,

Format: ca. 48 x 41 cm

Georg Oetling

+ 1828  * 1895

Kaufmann zu Hamburg und Mexico

 

 

Friedrich-Franz Oetling

* 1870   + 1954

Kaufmann zu Mexico

Es existieren noch zwei Häuser der Familie Oetling      an der Hamburger Alster

Gästehaus des Senats

Copyright Ajepbah CC Wikipedia
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Die spektakulärste Villa ist das Gästehaus des Senats am Feenteich, Schöne Aussicht 26. Johann Friedrich Krogmann ließ sich von Martin Haller 1868 ein großes Haus bauen. Seine Witwe verkaufte das Haus 1880 an Gustav Adolf Oetling.  

Zeichnung  Gästehaus des Hamburger Senats

Wer die Zeichnung vom Gästehaus des Senats gemacht hat, ist mir nicht bekannt.

Gustav Adolf Oetling

* 1832  + 1911

 

Adolf Oetling, Kaufmann zu Hamburg und Mexiko, kaufte 1880 das prächtige Haus am Feenteich.

Nach seinem Tod wohnte sein Sohn Eduard dort. Dieser veräußerte das Haus 1928 an Elisabeth Nissen, Witwe des Eisenbahn-Ingenieurs Sönke Nissen, der mit Diamantminen im damaligen Deutsch-Südwestafrika ein Vermögen erzielt hatte. Elisabeth Nissen ließ die Villa umfangreich umbauen und renovieren. Sie heiratete später den schwedischen Ingenieur Birger Dahlerus. Beide verkauften das Haus 1939 an die NSDAP. Ab 1940 wurde es von einem Luftverteidigungskommando genutzt, ab 1944 als Wohnheim für Bombengeschädigte und später für Flüchtlinge. Acht Monate vor dem Besuch von Königin Elisabeth II. von England, 1965, erwachte das seit 1958 unter Denkmalschutz stehende Haus aus seinem Dornröschenschlaf. Es erhielt seinen alten Glanz zurück.  

Quelle: Landesbetrieb RathausService

Das Familiengrab von Gustav Adolf Oetling
03.10.2019

Das Familiengrab von Gustav Adolf Oetling sieht heute so aus: Völlig vernachlässigt und runter-gekommen.

Das Nutzungsrecht an der Grabstätte endete am 31.12.2004. Der letzte Nutzungsberechtigte war Eduard Oetling Die Grabpflege wurde offenbar schon vor Jahren eingestellt. 

Grabplatten haben sich von den Kissensteinen gelöst. Moos und Schmutz verhindern die Lesbarkeit.

 

Der Hamburger Senat scheint davon keine Kenntnis zu nehmen.

 

 

Sierichstraße/Bellevue Nr. 1 steht dieses schöne Eckhaus. Um 1900 wohnte Julius Friedrich Jacob Oetling hier. Er war Großherzlich-Mecklingburgisch-Schwerinischer Consul. Ihm gehörte das Haus.

 

 

Die dritte Residenz Bellevue Nr. 20 steht leider nicht mehr. Sie gehörte

Friedrich Wilhelm Oetling. Er war mit Martha Kirsten verheiratet.

Die Dreimastbark "Sonora" der Reederei Oetling.

Öl auf Leinwand

 

Von 1882 bis 1889 wurde der Segler fast ausschließlich auf Reisen nach Mittelamerika eingesetzt.

 

 

Reedereiflagge Oetling Gebrüder.

H. F. Kirsten und John Fontenay

Ohlsdorf Grablage Z 11

A. Kirsten

Copyright Vitavia CC Wikipedia
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A.Kirsten war der Sohn von 

H. F. Kirsten

 

Ohlsdorf

Grablage T 21

Copyright JessicAKirsten
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Die Kontorflagge der Reederei ist aus dem Rennstander entstanden, den die Söhne Heinrich Friedrich Kirstens als Jungen bei Regatten auf der Alster führten. Der spitz zulaufende Wimpel mit senkrechten roten und weißen Streifen, hatte in Seefahrts-kreisen den Namen Durchwachsener Speck (fett und mager) eingebracht.

 

Dampfer "Lavinia"

1887

R. Kirsten

Robert Kirsten war Bruder von A. Kirsten und Teilhaber in der Reederei A. Kirsten. 

 

Ohlsdorf

Grablage S 23

 

Robert Kirsten,

Konsul Teheran, Persien

geb. 1845,

gest. 1924,

 

Helene Kirsten,

geb. Berckemeyer,

 

 

M. Uhlmann

Der Schwiegersohn und die Tochter von 

A. Kirsten.

 

Ohlsdorf

Grablage Z 25, 41-52 

Martin Uhlmann,

geb. 1862 in Leipzig, 

gest. 1925 in Hamburg,

 

Kaufmann in Firma Uhlmann u. Co.

Verheiratet 1894 mit Lizzie Kirsten, geboren 1875; getorben 1937.

 

Lizzie war das fünfte Kind von A. Kirsten. 

Joost

Elsa Mathilde Joost /

Pfeiffer

1872-1945

verheiratet mit

Paul Adolph Kirsten 1868-1913 

Geschieden

 

 

Im Grab A. Kirsten bestattet